Der Kunde befindet sich auf der Produktseite mit dem Kaffee in der Hand, und die French-Press-Kanne gehört genau dorthin. Mit dem Zusatzkauf zeigen Sie ausgewähltes Zubehör in einem Feld unter dem Kaufbutton an, und der Kunde fügt es im selben Schritt seinem Warenkorb hinzu. Kein Suchen, kein Umweg zurück zum Warenkorb und keine zusätzliche Werbung, um den Verkauf abzuschließen.
Ein Häkchen, und der Artikel ist dabei
Das Feld heißt „In den Warenkorb legen“ und befindet sich ganz unten im Kaufbereich auf der Produktseite. Sie legen selbst fest, welche Artikel darin enthalten sind. Der Kunde setzt ein Häkchen, klickt auf „In den Warenkorb“ und sowohl der Hauptartikel als auch das Zubehör landen auf einmal im Warenkorb.
Jeder Zusatzkauf wird zu einem eigenen Artikel in der Bestellung mit eigenem Preis und eigener Artikelnummer. Am Packtisch gibt es keine Unklarheiten darüber, was in den Karton gehört, und die Buchhaltung sieht aus wie gewohnt.
Der Kunde kann Farbe oder Größe des Zusatzartikels auswählen
Handelt es sich bei dem Zubehör um einen Artikel mit Varianten, wird die gewünschte Variante in dem Moment ausgewählt, in dem der Kunde das Häkchen setzt. Der Kunde wählt Farbe oder Größe, ohne die Produktseite zu verlassen, und genau diese Variante wird der Bestellung hinzugefügt. Gibt es nur eine Option, wird diese automatisch ausgewählt, und sollte der Kunde die Auswahl vergessen, erscheint eine deutliche Meldung anstelle eines stillschweigenden Verfalls.

Richte es für ein einzelnes Produkt oder eine ganze Kategorie ein
Sie geben die Produkt-IDs der Artikel, die angeboten werden sollen, in ein Feld beim Hauptprodukt ein. Mehrere Artikel werden durch Kommas getrennt. Wenn Sie das Feld beim Produkt nicht ausfüllen, sucht das Theme weiter in der Hauptkategorie des Produkts und anschließend in den übergeordneten Kategorien. Soll der gesamte Bereich „Kaffee“ dieselben drei Artikel anbieten, geben Sie diese also an einer Stelle ein, anstatt sie bei jedem einzelnen Produkt anzugeben.
Artikel, die aus dem Sortiment genommen wurden, werden niemals als Zusatzartikel angezeigt, sodass du die Felder nicht jedes Mal bereinigen musst, wenn ein Artikel ausläuft.
Welche Artikel eignen sich dafür?
- Der Preis muss deutlich niedriger sein als der des Hauptartikels. Das Zusatzprodukt soll sich wie eine Kleinigkeit anfühlen, nicht wie eine neue Entscheidung.
- Der Kunde muss „Ja“ sagen können, ohne etwas genauer prüfen zu müssen. Muss der Artikel erst genauer betrachtet werden, gehört er auf eine eigene Produktseite.
- Die Auswahl der Varianten sollte eine freie Geschmacksentscheidung sein. Farbe und Größe funktionieren gut. Handymodelle und andere Kompatibilitätsoptionen führen eher zu Rücksendungen als zu Verkäufen.
Die Statistikseite „Zusammen gekauft“ im Administrationsbereich zeigt, welche Ihrer Produkte am häufigsten in derselben Bestellung landen. Das ist der beste Ort, um Kandidaten zu finden, anstatt zu raten.
Funktioniert in diesen Themes
Zusatzkäufe sind eine Theme-Funktion. Das Feld ist in den Themes „Delaware“, „DelawareDK“, „Montana“ und „MontanaB2B“ vorhanden, und der Variantenwähler funktioniert in allen vier. Wenn du ein maßgeschneidertes Theme verwendest, muss dein Theme-Entwickler das Feld zunächst auf der Produktseite hinzufügen.