Neu: Ermöglichen Sie Ihren Kunden, ihre Einkäufe individuell zu gestalten
Verkaufen Sie Artikel, die der Kunde individuell beschriften kann? Jetzt können Sie direkt auf der Produktseite Felder einfügen, die der Kunde selbst ausfüllt: einen Namen, ein Datum, eine Ja/Nein-Auswahl, eine Auswahl aus einer Liste oder eine Datei mit dem eigenen Design des Kunden. Die Angaben begleiten die Bestellung bis zum Verpackungsplatz.
Bestickte Teddybären. Gravierter Schmuck. Taufgeschenke mit Datum. Namensschilder für den Kindergarten. Wenn Sie Artikel verkaufen, bei denen der Kunde dem Produkt eine persönliche Note verleihen kann, mussten Sie bisher mit einem Kommentarfeld im Warenkorb oder einem E-Mail-Austausch nach der Bestellung auskommen. Damit ist jetzt Schluss.
Mit der Produktpersonalisierung fügst du Felder direkt auf der Produktseite ein, die der Kunde selbst ausfüllt, bevor der Artikel in den Warenkorb gelegt werden kann. Du legst pro Produktprofil selbst fest, welche Felder angezeigt werden, ob sie Pflichtfelder sind und wie der Hilfetext lautet.
Fünf Feldtypen
Sie wählen selbst, welche Feldart dem Kunden angezeigt wird. Textfelder für Namen und Daten, Ja/Nein-Felder für Optionen wie Geschenkverpackung, eine Auswahlliste, wenn der Kunde zwischen festen Optionen wählen muss, Zahlenfelder für Menge und Maße sowie ein Datei-Upload, wenn der Kunde sein eigenes Logo oder Design hochladen soll.
Die Felder werden im Produktprofil angelegt, nicht beim einzelnen Produkt. Wenn Sie hundert Produkte im selben Profil haben, erhalten alle sofort die gleichen Felder.

Die Angaben werden in die Bestellung übernommen
Was der Kunde eingibt, erscheint durchgehend in der Bestellzeile: im Warenkorb, auf der Bestellbestätigung, in der Bestellung in Ihrem Verwaltungsbereich und auf der Kommissionierliste. Es besteht nie Zweifel darüber, was gestickt werden soll, wenn die Bestellung verpackt wird, und niemand muss alte E-Mails durchsuchen.

Ein kleiner Trick: Mehr Auswahlmöglichkeiten ohne zusätzliche Varianten
Ein Produktprofil kann nur eine Variante haben, also eine Achse, die Lagerbestand und Artikelnummer steuert. Du kannst dem Kunden jedoch mehr Auswahlmöglichkeiten bieten, indem du die Variante mit einer Kundenauswahlliste kombinierst.
Wenn du ein T-Shirt verkaufst, bei dem du den Lagerbestand nach Größe führst, die Farbe aber erst nach der Bestellung druckst, richtest du „Größe“ als Variante mit S, M und L ein und „Farbe“ als Kundenauswahlliste mit Rot, Grün und Blau. Der Kunde sieht zwei Auswahlmöglichkeiten, Sie führen nur einen Lagerbestand, und die Farbe wird als Information in der Bestellung erfasst.
Dateien werden sicher verwaltet
Lädt der Kunde ein Logo oder eine Zeichnung hoch, wird die Datei außerhalb der öffentlichen Dateien des Webshops gespeichert und kann nur von dir über den Link in der Bestellung abgerufen werden. Es werden nur Bilder und PDF-Dateien mit einer maximalen Größe von 10 MB akzeptiert, und der Inhalt wird beim Hochladen überprüft. Sollte der Kunde es sich zwischendurch anders überlegen, räumt das System die Uploads, aus denen nie eine Bestellung geworden ist, automatisch auf.
Los geht’s
Die Personalisierung funktioniert ab sofort in den integrierten Shoporama-Themes: Montana, MontanaB2B, Delaware, DelawareDK, Alaska2 und California sowie in Washington ohne Datei-Upload. Wenn du ein speziell entwickeltes Theme verwendest, muss dein Theme-Entwickler die Felder auf der Produktseite hinzufügen.
Lesen Sie in der Anleitung „Lassen Sie den Kunden Felder zum Produkt ausfüllen“, wie Sie loslegen können. In weniger als fünf Minuten sind Sie startklar.
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